Hommage
Erregung aus Wien.
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#11 /// Say Those Magic Words

#11 /// Say Those Magic Words

+++ live: RAMBO RAMBO RAMBO (A) +++
Start: 21:00 Uhr | Eintritt frei

Prolonging the Magic
Hokuspokus. Während die Erinnerungsfetzen von unserem letzten Black Out schön langsam wieder in unser Bewusstsein zurück dringen, halten wir den (schwarzen) Zauber aufrecht und nehmen die magische Kraft aus dem Schattenlicht mit in die dunkle Jahreszeit. Magisch soll es werden, wenn der club d’hommage das erste Mal an einem Samstag das fluc verzaubert.

Mathematician meets Magician
Abrakadabra. Während der Mathematiker Daniel Victor Snaith, besser bekannt unter dem Künstlernamen Caribou, die Hipster in der Wanne aufsummiert, muss man weiter oben auch mit ein paar Trickstern rechnen. Wir beschwören die Party-Geister und hoffen auf übernatürliche Kräfte, Sensationen und Illusionen auf dem Dancefloor, wenn das Hommage-DJ-Team und so manches Elixier unsere Sinne täuschen und benebeln. Incendio!

Who killed Harry Houdini? Rambo! Rambo!! Rambo!!!
Simsalabim – und es geschah. „Tau liegt auf den Wiesen, der Fährmann sticht in nebelbedeckte See. Die ersten Sonnenstrahlen färben den Himmel gülden und wie ein Trugbild, so flirrend und schön, offenbart sich… die ÜBERWELT! Der Tisch soll reich gedeckt sein, der Wein in Strömen fließen, ein Jubelchor erklingt zum Rhythmus der Marschkapelle und RAMBO RAMBO RAMBO reiten indes auf einem weißen Drachen dem Sonnenuntergang entgegen.“ http://www.myspace.com/ueberwelt

4. Dezember 2010 |

#10 /// Blackout

#10 /// Blackout

+++ live: Rabe (A) +++

+++ Dresscode: Black as midnight on a moonless night +++

You wonder why I always dress in black

club d’hommage is Back in Black! Im November hissen wir die schwarze
Fahne, um unser geschätztes Publikum zur Abwechslung am Tag des
Herrn zur schwarzen Messe ins Fluc zu geleiten. Schwarz ist zwar keine
Farbe, doch uns Schwarzsehern kann die Sonne gar nicht früh genug vom Himmel und die Fête Blanche in den Teertopf fallen.

Why you never see bright colors on my back

Das kollektive Black Out der vergangenen Wochen hat nachdrücklich
gezeigt, dass Schwarz vielleicht schlank, aber keineswegs geil macht, wie uns eine handvoll Gegenreformisten weiß-machen wollten. Wir glauben lieber an die schwarze Magie, fiebern mit dem Dark Horse und erklären den Mond zu Sonne, bis uns schwarz vor Augen wird.

Up front there ought to be a Man in Black

Vor der Geisterstunde kräht „Rabe“ so manch längstverklungen Mähr’ und Lehr’ von der dunklen Kunst des Punk, bevor das Hommage-DJ-Team das schwarze Metall schmiedet und sich in die finsteren Gefilde der Popkultur begibt, wo sich Jack und Roy Black schon längst Gute Nacht gesagt haben, um Euch Kreaturen der Nacht zu beschwören. Für Vampire, Werwölfe und Robert Pattinson look-alikes gibt’s Gratisblut. Black out!

7. November 2010 |

#09 /// Teenage Kicks

#09 /// Teenage Kicks

Nevermind the teen spirit

Etwas reifer an Jahren und der Kindheit entwachsen, bekommt die Hommage Akne und darf sich in ihrer dreizehnten Ausgabe endlich als Teenager bezeichnen. Geil! Mit pubertärer Unverfrorenheit und infantiler Neugier thematisiert die Hommage ihre neu gewonnene Adoleszenz und untersucht im aktuellen Release die populärkulturellen Facetten des Teenager-Daseins.

Youth is wasted on the young

Und während die Hommage in ihrer Sturm- und Drang-Zeit noch überlegt, ob sie jetzt Teil einer Jugendkultur werden, eine Turbojugend gründen und/oder die Jugend einfach verschwenden will, laden die Mütter und Väter des Fanzines ins fluc, um die Sorgen des rebellischen Nachwuchses mit diversesten Alkopops vergessen zu machen.

Cause we are just teenage dirtbags

Wenn Katy Perry schon mal in der Stadt ist, packen wir unsere Haarbürsten, Schneebesen und Wii-Nunchuks gleich mit ein und schauen, ob wir noch genauso euphorisch schief trällern können wie anno dazumal, als MTV noch Musikvideos zeigte. Vor und nach dem Hommage-Karaoke-ing folgt DJ-ing, unter anderem mit der bezaubernden Kate Push und dem Hommage-DJ-Team. We are the youth!

+++ Offizielle Hommage #13 Release Party +++
+++ Inoffizielle Katy Perry Aftershow Party +++
+++ Gast-DJ: Kate Push +++
+++ Hommage-Haarbürsten-Karaoke +++

6. Oktober 2010 |

#08 /// Vorlesungsverzeichnis

#08 /// Vorlesungsverzeichnis

I’ve folded my heart in my head…

Der club d’hommage kriecht aus dem Sommerloch und stößt auf seine textuellen Wurzeln – entgegen aller Gerüchte geht es bei Fanzines nämlich nicht ausschließlich um Releasepartys. Da Lesen im Club nicht nur schlecht für die Augen, sondern auch der konzentrierten Party eher abträglich ist, haben wir eine Reihe von Autorinnen und Autoren eingeladen, die uns aus ihren Texten vorlesen. Die Themen der ersten Vorlesung des Wintersemesters: Wissensdurst, Neugier und Bildung.

…and I wanna go home…

Unsere erlesene Auswahl versammelt die LiteratInnen Christina Nemec, Mieze Medusa, Stefan Abermann, Thomas Ballhausen und Robert Buchschwenter. Danach nehmen Mieze Medusa & Tenderboy das Heft in die Hand und bringen den Text zum Tanzen.

…with a book in my hand.

Das große club d’hommage /// Vorlesungsverzeichnis führt zusammen, was zusammen gehört: Bauch meets Hirn, Party küsst Diskurs und in der Ecke stecken die Beats mit den Reimen zusammen. Im Anschluss an die literarischen und musikalischen Performances erteilen uns AutorInnen und Hommage-DJ-Team eine Lektion in Sachen close reading ausgewählter
Popmusik. Read & Burn!

Mieze Medusa & Tenderboy

HipHop für Backpacker? EMLM (Elektronische Musik links von der Mitte) mit Rap? DIY-Eigensinn? Lyrik für den Club? Mieze Medusa & Tenderboy fühlen sich wohl im Raum zwischen Walkman, mp3-Device und Clubtauglichkeit. Die
Protestsongcontestsieger 2007 sind DIY aus Überzeugung und Notwendigkeit und haben sich mit vielen Live-Gigs, Poetry-Slams, Lesungen und dem einen oder anderen Tonträger einige Fans in vielen verschiedenen Communities erspielt. Zwischen den Stühlen? Klar, da ist am meisten Platz.
miezemedusa.com

1. September 2010 |

#07 /// return to sender

#07 /// return to sender

Post Is A Four Letter Word

Der club d’hommage klingelt bereits zum siebenten Mal an der Fluc-Tür und hat für 4. August ein besonderes Paket geschnürt. Sofern uns nicht die wilden Hunde aus der Wanne beißen, liefern wir Euch ein Po(s)tpourri musikalischer Evolution, das die Genese einer Band vor Augen führt.

Look At Us – We Formed A Band!

Martin Lehr (Luise Pop, The Nobody’s Faults) und Marko Markovic (The Nobody’s Faults) lassen uns an etwas teilhaben, das noch nie dagewesen, noch die gehört, noch nie gesehen wurde: Die „Postboys“. Zerstörung und Erschaffung fanden bisher nur auf postalischem Wege zueinander, aber beim club d’hommage werden die Postboys erstmals zusammentreffen – und proben.

Trari-trara, die Postboys sind da

Dabei werden wir Zeugen jener Prozesse, die hinter dem fertigen Endprodukt „Konzert“ wirken, bevor es auf die Bühne kommt. Zwischen voyeuristischem Doku-Charakter und ahnungsloser DIY-Experimentierfreude werden für alle Beteiligten der Versuch, das Scheitern und das Gelingen heraufbeschworen. Der Club, wie die Band, wird sich der Frage stellen, mit welchen Mitteln wir Distanzen zwischen uns überbrücken, um (un)geregeltes Zusammenwachsen trotz mehrfacher Kommunikationsprobleme zu ermöglichen. We meet again – for the first time.

4. August 2010 |

#06 /// cup d’hommage

#06 /// cup d’hommage

We are 11 friends…

Der Ball ist rund, die Welt bunt – und hat ihren Nabel zur Stunde am Cup der guten Hoffnung. Ein aufgelegter Elfmeter, den sich der club d’hommage nicht nehmen lässt: Wir laden zum „Cup d’Hommage“, dem Frontalangriff aufs gemeinsame Fußballschauen, umrahmt von fantasievollem popkulturellen Flügelspiel durch die Abwehrreihen des tristen Alltags – und das ist er ja fast immer, wenn nicht gerade WM ist.

…you’ll never walk alone again!

Unser Minimalziel (Halbfinale!) haben wir spielerisch erreicht, am 7. Juli sind die 10 Freunde des Team Hommage aber auf die 11. Frau und den 12. Mann angewiesen, damit unsere Offensivwirbel nicht am gefürchteten Doppel-Sechser (Langeweile/Tristesse) scheitern. Das System steht: Gespielt wird ein offensives 4-3-3 mit einem soliden WM-Halbfinale (live!) mit Drang zur Offensive (hoffentlich) in der Abwehr, den Verschiebungen und überraschenden Seitenwechseln des Hommage- DJ-Blocks im Mittelfeld und seinen hitverdächtigen Dribblings am Flügel. Und im Sturmzentrum, im 16er des Dancefloor, sollt ihr, geschätztes Publikum, lauern und die Flanken und Steilvorlagen verwerten. Geht’s aussi und spülts euer Spül!

7. Juli 2010 |

#05 /// the dollhouse is real

#05 /// the dollhouse is real

Meet me in the place where life comes to get away

Welcome to the Dollhouse, unserem phantastischen Pop-Puppenhaus, das am 1. Juni Tabula rasa im fluc macht. Das Hirn abschalten und sich berieseln lassen spielt es aber nicht mit uns. Wir laden ein zur aktiven Gehirnwäsche und überspielen euch die TV-Serie Dollhouse von Joss Whedon (Erfinder der Fernsehserien Buffy the Vampire Slayer, Angel und Firefly).

Hommage #12 Releaseparty – Time to play

Als Imprint für Dollhouse-Newbies wie auch Whedon-Ultras bietet sich hierbei die themenspezifische Ausgabe #12 der Hommage an, die an ebendiesem Abend offiziell veröffentlicht wird. Unsere begehrten Spielpartner sind The Nymphets aus Kanada bzw. Schweden, bevor das Hommage DJ-Team die Puppen tanzen lässt.

The Nymphets like playing live and listening to pop records. They don’t really care that sometimes they fuck up because they’re too busy making progress and getting serious work done to learn to play it perfectly. Their music is inspired by early punk rock as well as British pop music (and some total crap from North America). They are also influenced by their own interests and (often nasty) temperaments.

http://www.thenymphets.com/
http://www.myspace.com/thenymphets

1. Juni 2010 |

#04 /// Club der schönen Mütter

#04 /// Club der schönen Mütter

Oh mother, I can feel the soil falling over my head…

Muttertag steht vor der Tür, und da unsere Mütter scheinbar nichts lieber tun, als sich um den um vier Uhr morgens durchs Leben stolpernden Nachwuchs zu sorgen, widmen wir ihnen eine Party, von der wir Mama besser nicht erzählen: club d’hommage lädt zum „Club der schönen Mütter“ – der einzige in der Stadt und garantiert zum letzten Mal.

Hier kommt… Die Mutter Von Allem!

Wer auch immer uns die Lust an Bratz-Performance-Tech-Hop und ansteckend verhaltensauffälligen Bühnenshows in die Wiege gelegt hat – war doch klar, dass wir irgendwann am Rock-Zipfel von DMVA (Die Mutter Von Allem) hängen: From Disco to Disco in die griechische Antike und wieder zurück an den DJ-Herd – und dass nachher niemand sagt, wir hätten nicht vor der Polonaise in den Praterdome gewarnt!
http://www.myspace.com/dmvauniverse

Ist das jetzt ödipal?

Nährt euch am Busen der Mutter Von Allem und schmiegt euch in ihren schützenden Schoß, denn sie will nur Euer Bestes und Liebe, Liebe, Liebe. Wollt Ihr nicht tanzen, Sie wird Euch dazu zwingen! Ja ja, Deine…

6. Mai 2010 |

#03 /// The question is what is the question

#03 /// The question is what is the question

We’ve got a Question Mark!

Der club d’hommage setzt dem kritischen Nach- und Hinterfragen ebenso ein (Satz-)Zeichen wie dem angebrachten Zweifel, ungelösten Rätseln und ewigen Mysterien und hommagiert das ? (Fragezeichen). Ist die brennende Ungewissheit nicht verführerischer als die ungeschminkte Klarheit? Die Antwort weht bekanntlich im Wind, doch dem lauschen wir noch lange nicht so aufmerksam wie den Trickstern und Riddlern der Popkultur, die uns vor allem eines gelehrt haben… Was war noch mal die Frage?

Pub Quiz goes Pop Quiz

Fragen über Fragen. Dem Themenabend gerecht wird Eure triviale Bildung auf den Prüfstand gestellt: Im Pop Quiz erwartet alle TeilnehmerInnen Spannung, Spiel und Schokolade. Teams gebündelter Schlaumeierei müssen sich den entscheidenden Fragen stellen – querbeet aus allen (un-)möglichen Sparten der Populärkultur.

How Much Is The Fish?

Aber wer braucht schon Antworten? Wir bitten darum! Zur Teilnahme am Quiz sind alle eingeladen, auf die Rateteams warten Goodies, Anerkennung und das Gefühl, es zumindest versucht zu haben. Grundwissen über Scooter ist keine Voraussetzung. Anschließend sorgt das Hommage DJ-Team für fragende Blicke am Dancefloor.

7. April 2010 |

#02 /// It started with a Mixx

#02 /// It started with a Mixx

03.03.2010

3. März 2010 |

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Ein gutes Beispiel.