
Okay, also heute ist es soweit! Die neue Hommage #12 erscheint feierlich und triumphal im fluc beim club d'hommage und streut unbeirrt Begeisterung für eine Serie unter Volk, die in viel zu kurzer Zeit viel zu viel erreichte um nicht umjubelt zu werden.
Dollhouse hat uns mächtig den Kopf verdreht als es vor über einem Jahr anlief und vor nicht allzu langer Zeit endete. Wir vermissen die Show, denken noch immer über sie nach, feiern die Charaktere ab. Wir haben für diese Ausgabe nicht nur unsere üblichen Verdächtigen zum mitjubeln motiviert, sondern auch die Whedonfanbase jenseits des Atlantik eingeladen uns zu erklären, warum Dollhouse so eine wichtige Show war. Wir sind allen Autor_innen dankbar dafür, dass sie geholfen haben ein Bild von der Serie zu zeichnen, das ihrer Komplexität gerecht wird.
Und ja, das ist die dickste Hommage bisher. Unsere DIY-Hände jammern noch immer vom Schneiden, Staplen und Falten. Aber manche Sachen sind halt eine Spur zu groß für Normalformat. Wie diese Serie, dieses Heft, der heutige Abend.




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