
In diesem wirklich tollen TED talk von Taryn Simon bin ich, unter anderem, auf folgendes absolut grandioses Absurdum gestossen. Die Frage ob es Sinn macht ein Magazin in Blindenschrift zu übersetzen das auf eine rein visuelle Stimulanz getrimmt ist, ist dabei wahrscheinlich weniger interessant als die Frage, ob man es eher als Ausdruck der Kraft von rein gedanklichen Vorstellungen/Phantasien zurück auf unsere Sinne lesen soll, oder aber, da der 'Blindenschrift Playboy' scheinbar jedes Jahr von den Mitgliedern der 'Blinden Society' neu zur Übersetzung nominiert wird, als kuriose Manifestur unserer Sehnsucht nach dem Unerreichbaren (In diesem Fall: sehen)?




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